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Symphonie des Südens – Sardinien und Sizilien - 9 Tage

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Zeitraum:
Arrangementpreis:
ab 632 € pro Person

  • Sardische Traumstrände treffen das Feuer Siziliens
  • Direktfähre von Insel zu Insel

Reisen Sie von paradiesischen Traumstränden mit türkisblauem Wasser an den schönen Küsten auf Sardinien zu einmaligen Vulkanlandschaften und kulturellen Schätzen auf Sizilien. Entdecken Sie, warum sich der internationale Jet-Set regelmäßig an der Costa Smeralda versammelt und lassen Sie sich von den Nuraghen die lange Geschichte Sardiniens erzählen. Vom Süden der Insel geht es über Nacht nach Palermo in Siziliens Norden. Hier erwartet Sie neben dem feurigen Ätna auch das historische Siracusa, in dem viele Völker Ihre Spuren hinterlassen haben.

1. Tag: Anreise Livorno
Vorbei an Como und Mailand fahren Sie nach Livorno. Um 21.30 Uhr legt die Fähre nach Olbia ab.

2. Tag: Olbia – Costa Smeralda – Castelsardo - Alghero – 200 km - F/A
Gegen 06.15 Uhr Ankunft in Olbia. Es geht an die Costa Smeralda. Von Capo Figari aus kann man die ganze Küstenregion überblicken. Reizvoll auch das aus Kalkbergen bestehende Vorgebirge mit paradisischen Buchten, steil zum Meer hin abfallenden Felswänden und zum Teil noch unerforschten Höhlen und dem Fischreichtum seiner Gewässer. Im Süden erblickt man das ebenfalls aus Kalkstein geformte Inselchen Figarolo.

Weiterfahrt durch die Gallura, vorbei an Tempio Pausania, nach Castelsardo. Das Seebad auf einem, hinter dem Golf von Asinara, aufragenden Vorgebirge. Der von den Doria um das 12. Jh. als Castel Genovese gegründete Ort war im Mittelalter eine bedeutende Stadt und bewahrt einen Teil der Kathedrale aus dem 16. Jh. Im Archivio Capitolare befinden sich schöne Tafeln. Castelsardo ist das Zentrum für aus Palmenblättern geflochtene Körbe. In der Umgebung befinden sich die Reste eines antikes Klosters.

Via Sassari erreichen Sie am Abend Alghero.

3. Tag: Alghero – 30 km - F/A
Alghero ist das wichtigste Handelszentrum und stark besuchter Badeort mit einem Hafen der stets erweitert wird. Es besteht aus einem alten Teil und aus modernen Küstenvierteln. Hochentwickelt ist das Handwerk, vor allem die Verarbeitung der Korallen, die die einheimischen Fischer und die Flotten aus Torre del Greco fischen, weshalb der angrenzende Küstenstreifen „Korallenstreifen“ genannt wird.
Sehenswert ist die Kathedrale (gotisch-katalanisch) aus dem 16. Jh. mit schönen Kunstwerken; die Kirche San Francesco (14. Jh. im 18. Jh. erneuert) und Türme und Bastionen aus der Zeit der Spanier. In der städtischen Bibliothek finden Sie interessante und seltene katalanische Bücher. Von der unter dem Haus Aragon errichteten Stadtmauer sind u.a. die Türme der Porta Terra und Maddalena dello Sperone (Rundturm aus dem 16. Jh.) erhalten.
Ca. 18 km von Alghero entfernt liegt in der Felsenküste des Capo Caccia die Grotta di Nettuno. Ihren Namen verdankt sie einer Legende, nach der der Gott Neptun hier einst Zuflucht suchte. Von Alghero fahren Boote zur Höhle, die man auch von der Spitze des Vorgebirges her über die 632 Stufen der Escala del Cabriol erreichen kann. Die Grottenlandschaft ist wegen ihrer majestätischen Erscheinung und ihrer Stalaktiten- und Stalakmitenformationen, der weitläufigen Hallen und der Schönheit des unterirdischen, 120m langen und40 m breiten Sees berühmt. Der See hat seinen Ursprung in der Strömung des Meerwassers, das durch ihre Erosionen auch den Höhleneingang geschaffen hat.

4. Tag: Alghero – Bosa – Cagliari – 240 km - F/A
Auf landschaftlich reizvoller Strecke fahren Sie entlang der Westküste nach Bosa.
Die Natur hat sich wirklich Mühe gegeben und die Küste um Bosa besonders interessant gestaltet. Die Bastionen an den Felsabgründen zum Meer und die kleinen steinernen Buchten. Diese wilde Landschaft zeigt ein unvergleichliches und überraschendes Panorama. Der Gemeinde von Bosa ist es gelungen, das Gebiet genau so zu erhalten, wie es Jahrtausende vorher schon war. Umgeben ist diese Stadt von einer einzigartigen Naturoase.
Gelegenheit zur Probe des sardischen Myrtenlikör.

Weiterfahrt zur Nuraghe Santu Antine. Diese Nurage, bekannt als de Santu Antine (von San Costantino), stellt eines der bedeutendsten und bestens erhaltenen Denkmaeler der ganzen Insel dar. Dieses Bauwerk befindet sich in der Mitte einer dreieckigen Bastion mit drei Tuermen an seinen Ecken, die einen Hof mit einem Brunnen umschliessen. Der zentrale Turm mit 15 m Durchmesser und einer Hoehe von 17 1/2 m erreichte urspruenglich ueber 20 m. Um den zentralen Komplex herum erstreckt sich ein kleiner Ort.

Via Oristano fahren Sie in den Süden der Insel in den Raum Cagliari.

5. Tag: Cagliari – 30 km - F
Am Vormittag unternehmen Sie eine Stadtführung in Cagliari. Sie beginnen mit dem Stadtviertel Castello, der Altstadt Cagliaris. Sie besichtigen u.a. die Bastione Saint-Remy, die Universität aus dem Jahre 1628 und den im Jahre 1307 errichteten Elefantenturm. Weiter geht es in die anderen Stadtviertel der sardischen Hauptstadt. Hier besuchen Sie u.a. die Ruine einer römischen Villa aus dem 2.-4. Jh., den Botanischen Garten und das dahinterliegende römische Amphitheater.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Am frühen Abend Einschiffung auf die Fähre nach Palermo. Abfahrt 19.30 Uhr.

6. Tag: Palermo – Cefalu – Raum Taormina – 300 km - F/A
Gegen 07.30 Uhr Ankunft in Palermo. Entlang der Küste erreichen Sie Cefalu.
Unzählig viele schöne Bauwerke hat dieses kleine Fischerstädtchen zu bieten. Der interessantere Teil für Touristen ist sicherlich die Altstadt Cefalu vecchio. Charakteristisch sind die engen Gassen, die vom Leben und der Geschichte geprägt sind. Sie lassen das flanieren in der Altstadt zu einem besonders schönen Erlebnis werden. Immer wieder trifft man auf antike Gebäude die die Schönheit dieser Küstenstadt noch unterstreichen. Angefangen bei der im Jahre 1131 nach Christus entstandene Kathedrale in der sich viele bedeutende Kunstgegenständen des Mittelalters befinden. Vor der Kathedrale befindet sich eine kleine Piazza auf der das Leben immer pulsiert.

Weiterfahrt in den Raum Taormina.

7. Tag: Ätna und Siracusa – 260 km - F/A
Der Tag steht ganz im Zeichen des Ätna. Der Reiseleiter erwartet Sie am Morgen zum ganztägigen Ausflug auf einen der bekanntesten Vulkane Europas. Der 3340m hohe Vulkan ist der größte Europas. Bei der Auffahrt sehen Sie die verschiedenen Vegetationsstufen. Es werden, je nach Höhenlage, Orangen, Zitronen, Ölbäume und Weinstöcke angebaut. Ab ca. 1300m bis 2100m stehen nur noch Wald und Macchia. Die Gipfelregion ist, bis zum Erreichen der Schneegrenze, eine schwarze, matt glänzende Wüste. Vom Rifugio Sapienza in 1900m Höhe genießen Sie einen eindrucksvollen Blick über Teile der Ostküste Siziliens. Wer möchte, kann mit der Seilbahn und Spezialfahrzeugen (Aufpreis) bis unter den Hauptkrater in 2900m Höhe fahren. Dies ist jedoch abhängig von der Tätigkeit des Vulkans.

Über die Südflanke des Vulkans fahren Sie in Richtung Catania und weiter nach Siracusa.
Siracusa liegt landschaftlich wunderschön an einer Bucht des Mittelmeers. Ein besonders mildes Klima erwartet Sie hier. Einst war es die bedeutendste Stadt Siziliens, ja sogar Großgriechenlands, die den Vergleich mit Athen nicht zu scheuen brauchte. Gegründet wurde sie Mitte des 8. Jh. v. Chr. von korinthischen Seefahrern, die sich auf der Insel Ortygia festsetzten. Bald regierten Tyrannen über Siracusa und führten die Stadt wirtschaftlich zu großer Blüte; im 5. Jh. und 4. Jh. v. Chr. zählte sie nahezu 300.000 Einwohner. Nach der Einnahme durch die Römer im 2. Punischen Krieg (212 v. Chr.) wurde Siracusa nacheinander von Germannen, Byzantinern, Arabern und Normannen in Besitz beherrscht. In der archäologischen Zone sind noch die Reste und Spuren der verschiedenen Herrschaften zu sehen. In der auf der Insel Ortygia gelegenen Altstadt sehen Sie u.a. die Aretusaquelle, den Dom und die Reste des Athenatempel.
Seit dem 18. Jh. sind Malereien auf Papyrus im ägyptischen Stil die Spezialität von Siracusa.

Rückkehr in den Raum Taormina.

8. Tag: Raum Taormina – Palermo – 280 km - F
Via Enna erreichen Sie am späten Vormittag Palermo. Sie entdecken die Hauptstadt Siziliens und das angrenzende Monreale. In wunderschöner Panoramalage liegt der Dom in Monreale. Hier sehen Sie herrliche Goldmosaiken und den Benediktiner-Kreuzgang mit seinen 228 verzierten Doppelsäulen. Auf einigen der Säulen sind in muselmanischen Stil Inkrustationen aus Lava in geometrischen Formen zu sehen. Der dortige Brunnen erinnert an den der Alhambra in Granada, der offensichtlich als Vorbild diente.
Dann geht es nach Palermo. Die Stadt ist reich an Monumenten und Bauwerken aller Epochen und Völker, die in den Jahrhunderten die Stadt beherrschten. Sehenswürdigkeiten sind u.a. das Grab Friedrich des II., der Normannenpalast mit der Capella Palatina, die Kirchen San Giovanni degli Eremiti und La Martorana. Für Freunde des Bizzarren ist die Kapuzinergruft im gleichnamigen Kloster sehenswert. Dort finden sich eindrucksvoll die mumifizierten Leichen tausender Gläubiger und Mönche aufgereiht.

Um 23.00 Uhr legt die Fähre nach Genua ab.

9. Tag: Heimreise - F
Gegen 19.00 Uhr Ankunft in Genua. Antritt der Heimreise

Wichtig:
Die Fähre von Cagliari nach Palermo fährt nur freitags.

  • Fährüberfahrten:
  • Livorno – Olbia
  • Cagliari – Palermo
  • Palermo – Genua
  • Frühstück an Bord im Self-Service
  • Unterbringung in 2-Bettkabinen
  • Übernachtung mit Halbpension
  • Halbpension als 3-Gang-Abendessen oder Buffet
  • Hotels der gehobenen SRG-Mittelklasse
  • Halbtagesführung Costa Smeralda
  • Halbtagesführung Alghero
  • Ganztagesführung Bosa und Nuraghe Santu Antine
  • Halbtagesführung Cagliari
  • 2 Std. Führung Cefalu
  • Ganztagesführung Ätna und Siracusa
  • Halbtagesführung Palermo und Monreale
  • Insolvenzversicherungsschein für Ihre Kunden für die gesamte Reise (auf Anforderung)

zubuchbare Optionen - z.T. Preis pro Gruppe z.B. bei Führungen

  • Bootsfahrt Grotta di Nettuno ab/bis Alghero
    18 €
  • Eintritt Grotta di Nettuno in Alghero
    16 €
  • Mittagsimbiss auf einem Landgut am Ätna inkl. Weinprobe
    19 €
  • Malvasiaprobe in Bosa
    7 €

Gehobene Mittelklasse

Hotels der gehobenen Mittelklasse: Diese Hotels entsprechen dem, was man von sehr guten 3* oder bewährten 4*-Hotels erwartet. Zumeist mit eigenem Restaurant.

Gute Mittelklasse

Hotels der guten Mittelklasse: Diese Hotels entsprechen dem, was man von bewährten 3*-Hotels erwartet. Die Hotels sind auf Gruppen eingestellt und freuen sich auf Ihre Gäste.

Premium-Kategorie

Hotels der Premium-Kategorie: Bevorzugen Sie lieber den Standard internationaler 4*-Hotels, dann ist diese „Ihre“ Kategorie. Mindestens ein Restaurant und oft auch Freizeiteinrichtungen sind vorhanden.

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