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Sizilianische Lebensfreude - 8 Tage

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Zeitraum:
Arrangementpreis:
ab 689 € pro Person

  • Vulkangeflüster und antike Spuren
  • Kulturelle und kulinarische Köstlichkeiten

Erleben Sie sizilianische Lebensfreude vor der grandiosen Kulisse des mächtigen Vulkans Ätna. Natürlich kommen dabei auch die kulturellen und kulinarischen Köstlichkeiten nicht zu kurz. Es stehen Pizza, Wein, Schokoladen- und Mandelproben auf dem Programm. Die Insel ist so vielfältig wie ihre Geschichte. Sogar Griechen und Römer haben sichtbar ihre Spuren hinterlassen – von der Altstadt Cefalus über das griechische Theater Taorminas bis zum Tal der Tempel. In Forza d'Agro hingegen betreten Sie mit der Filmkulisse des Paten die Welt der sizilianischen Mafia. Bei dieser Reise erleben Sie wirklich alle Facetten dieser schönen Insel im Mittelmeer.

1. Tag: Anreise Neapel
Die Autostrada del Sole bringt Sie nach Neapel. Um 20.00 Uhr legt die Fähre nach Sizilien ab.

2. Tag: Palermo - Cefalu - Forza d`Argo - Raum Taormina – 290 km - F/A
Gegen 07.30 Uhr Ankunft in Palermo. Ihr Reiseleiter erwartet Sie im Hafen. Entlang der Küste fahren Sie nach Cefalu. Unzählig viele schöne Bauwerke hat dieses kleine Fischerstädtchen zu bieten. Der interessantere Teil für Touristen ist sicherlich die Altstadt Cefalu vecchio. Charakteristisch sind die engen Gassen, die vom Leben und der Geschichte geprägt sind. Diese lassen das flanieren in der Altstadt zu einem besonders schönen Erlebnis werden. Immer wieder trifft man auf antike Gebäude, die die Schönheit dieser Küstenstadt noch unterstreichen. Angefangen bei der, im Jahre 1131 nach Christus entstandenen, Kathedrale in der sich viele bedeutende Kunstgegenständen des Mittelalters befinden. Vor der Kathedrale befindet sich eine kleine Piazza auf der das Leben immer pulsiert.
Weiterfahrt an der Nordküste. Via Messina erreichen Sie Forza d`Agro. Der Ort diente als Drehort für einige Szenen des Mafiafilms "Der Pate" (The Godfather 1972) mit Al Pacino und Marlon Brando, da der eigentlich dafür vorgesehene Drehort Corleone für die Dreharbeiten nicht geeignet war.
Am Abend Ankunft im Raum Taormina.

3. Tag: Ätna und Taormina – 130 km - F/M/A
Der Tag steht ganz im Zeichen von Ätna und Taormina. Der Ausflug beginnt mit der Auffahrt auf den Ätna. Der 3340m hohe Vulkan ist der grösste Europas. Bei der Auffahrt sehen Sie die verschiedenen Vegetationsstufen. Es werden, je nach Höhenlage, Orangen, Zitronen, Ölbäume und Weinstöcke angebaut. Ab ca. 1300m bis 2100m stehen nur noch Wald und Macchia. Die Gipfelregion ist, bis zum Erreichen der Schneegrenze, eine schwarze, matt glänzende Wüste. Vom Rifugio Sapienza in 1900m Höhe geniessen Sie einen eindrucksvollen Blick über Teile der Ostküste Siziliens. Wer möchte, kann mit der Seilbahn und Spezialfahrzeugen (Aufpreis) bis unter den Hauptkrater in 2900m Höhe fahren. Dies ist jedoch abhängig von der Tätigkeit des Vulkans.
Zur Mittagszeit besuchen Sie ein Landgut.
Am Nachmittag geht es nach Taormina. Flanieren Sie über den Corso Umberto und besuchen Sie die steil abfallenden Gärten und kleinen Handwerksläden. Ein Besuch der Altstadt sowie des griechischen Theaters machen Ihren Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

4. Tag: Raum Taormina - Siracusa - Raum Ragusa – 160 km - F/A
Vorbei an Catania fahren Sie nach Siracusa. Einst war es die bedeutendste Stadt Siziliens, ja sogar Grossgriechenlands, die den Vergleich mit Athen nicht zu scheuen brauchte. Gegründet wurde sie Mitte des 8. Jh. v. Chr. von korinthischen Seefahrern, die sich auf der Insel Ortygia festsetzten. Bald regierten Tyrannen über Siracusa und führten die Stadt wirtschaftlich zu grosser Blüte; im 5. Jh. und 4. Jh. v. Chr. zählte sie nahezu 300.000 Einwohner. Nach der Einnahme durch die Römer im 2. Punischen Krieg (212 v. Chr.) wurde Siracusa nacheinander von Germanen, Byzantinern, Arabern und Normannen in Besitz beherrscht. In der archäologischen Zone sind noch die Reste und Spuren der verschiedenen Herrschaften zu sehen. In der auf der Insel Ortygia gelegenen Altstadt sehen Sie u.a. die Aretusaquelle, den Dom und die Reste des Athenatempel.
Seit dem 18. Jh. sind Malereien auf Papyrus im ägyptischen Stil die Spezialität von Siracusa.
Weiterfahrt durch den meist kargen Süden der Insel nach Ragusa. Die Altstadt der Provinzhauptstadt Ragusa, die von einer tiefen Schlucht umringt ist, besteht aus zwei Teilen. Bummeln Sie durch die kleinen Gässchen und genießen Sie den atemberaubenden Panoramablick. Die Chiesa di S. Maria delle Scale sowie die des Purgatorio aus dem 18 Jh. gehören zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Ragusas. Aufgrund ihrer schönen barocken Bauweise gehört auch die Kathedrale des heiligen Johannes zu den wichtigsten Monumenten.

5. Tag: Modica und Noto – 110 km - F/A
Am Morgen fahren Sie nach Modica – UNESCO Weltkulturerbe und Perle des Barock. Die Häuser scheinen ineinander verschachtelt an den Felswänden zu kleben. Noch heute bildet vielfach der Fels die natürliche Wand.
Die Uhr des ehemaligen Schlosses dominiert die Stadt. Durch die Lage auf einem Felsvorsprung ist diese von allen Seiten sichtbar.
Zu den sehenswertesten Kirchenbauten zählen sicher der Duomo di San Pietro, auf dessen breiter Freitreppe zwölf majestätische Apostelstatuen thronen, ebenso wie der fünfschiffige Duomo San Giorgio. Letzteren erreicht man vom Altstadtzentrum am besten zu Fuß über die barocke Treppe mit 250 Stufen.
Die Hauptgeschäftsstraße, der Corso Umberto, wird von barocken Palazzi mit kunstvollen Dekorationen und verschnörkelten Balkonen flankiert.
Zum Flanieren laden die vielen kleinen Gassen ein. In den Bars kann man sich bei einer heißen Tasse “Cioccolata Modicana” oder einer “Granita” ausruhen. Probieren Sie die unzähligen leckeren “Dolci”.
Nahe der Stadt befindet sich die Cava d'Ispica, eine 13km lange Schlucht mit sikulischen Höhlengräbern, griechischen Nekropolen und christlichen Katakomben.

Beim Besuch eines Mandelbauern erfahren Sie wie die Mandeln verarbeitet und welche Produkte hergestellt werden. Ein Probe der Produkte darf natürlich nicht fehlen.
Weiter geht es nach Noto. Die Stadt wurde 1703 etwa 11km südöstlich der 1693 durch Erdbeben zerstörten alten Stadt Noto in Terrassen angelegt. Der Corso Emanuele durchzieht die Stadt von Westen nach Osten als Hauptstraße. Hier liegen drei monumentale Plätze: an der Piazza Ercole stehen die barocke Kirche San Domenico (18. Jh.) und eine antike Herkulesstatue; an der Piazza del Municipio der Dom mit Barockfassade und der Palazzo Ducezio und die Kirche Santissima Salvatore. Der östlichste Platz ist die Piazza Immacolata mit der gleichnamigen Kirche und dem Kloster Santissimo Salvatore. Nördlich steht die Chiesa del Crocifisso.

6. Tag: Raum Ragusa - Agrigento – 150 km - F/M/A
Durch den kargen Süden der Insel fahren Sie nach Agrigento. In einem Restaurant nahe des Tals der Tempel werden Sie zu einer Pizzaparty erwartet. Anschliessend besichtigen Sie das Tal der Tempel. Der Name "Tal" verwirrt hier, den die Tempel stehen auf einem Felsgrat oberhalb des Tals. Grossartige Ruinen aus der Antike sind hier zu bestaunen. Im Tal der Tempel sehen Sie u.a. die gut erhaltenen Concordia- und Zeustempel sowie die Tempel der Hera, des Herakles und den Disokurentempel.
Die Stadt wurde 580 v.Chr. von griechischen Siedlern aus Rhodos gegründet, welche zuerst in Gela Fuss gefasst hatten. Tyrannen beherrschten sie. Darunter Phalaris, der grausamste im 6. Jh., und Theron, der baufreudigste, ein Jahrhundert später. Agrigent ist die Heimat des Philosophen Empedokles (5. Jh. v. Chr.).

7. Tag: Agrigento - Palermo – 160 km - F/M/A
Aus dem Süden Insel fahren Sie nach Palermo. In wunderschöner Panoramalage liegt der Dom in Monreale oberhalb von Palermo. Hier sehen Sie herrliche Goldmosaiken und den Benediktiner-Kreuzgang mit seinen 228 verzierten Doppelsäulen. Auf einigen der Säulen sind in muselmanischen Stil Inkrustationen aus Lava in geometrischen Formen zu sehen. Der dortige Brunnen erinnert an den der Alhambra in Granada, der offensichtlich als Vorbild diente.
Dann geht es nach Palermo. Die Stadt ist reich an Monumenten und Bauwerken aller Epochen und Völker, die in den Jahrhunderten die Stadt beherrschten. Sehenswürdigkeiten sind u.a. das Grab Friedrich des II., der Normannenpalast mit der Capella Palatina, die Kirchen San Giovanni degli Eremiti und La Martorana. für Freunde des Bizarren ist die Kapuzinergruft im gleichnamigen Kloster sehenswert. Dort finden sich eindrucksvoll die mumifizierten Leichen tausender Gläubiger und Mönche aufgereiht.
Um 23.00 Uhr legt die Fähre nach Genua ab.

8. Tag: Heimreise - F
Nach einem erholsamen Seetag legt die Fähre um 19.30 Uhr in Genua an.
Arriverderci Italia.

  • Fährüberfahrten:
  • Neapel – Palermo
  • Palermo – Genua
  • 2x Frühstück an Bord im Self-Service
  • Unterbringung in 2-Bettkabinen
  • 5 x Übernachtung mit Halbpension
  • Halbpension als 3-Gang-Abendessen oder Buffet
  • Hotels der gehobenen SRG-Mittelklasse
  • 1 x Örtliche Reiseleitung vom 2. bis 7. Tag
  • 1 x Mittagsimbiss inkl. Weinprobe auf einem Landgut am Ätna
  • 1 x Schokoladenprobe in Modica
  • 1 x Besuch eines Mandelbauern inkl. Probe im Raum Noto
  • 1 x Pizzaparty inkl. Wasser und Wein in Agrigento
  • 1 x Typisch palermitanischer Imbiss inkl. Wein auf dem Markt von Palermo
  • 1 x 3-Gang-Abendessen in Palermo
  • Insolvenzversicherungsschein für Ihre Kunden für die gesamte Reise (auf Anforderung)

Gehobene Mittelklasse

Hotels der gehobenen Mittelklasse: Diese Hotels entsprechen dem, was man von sehr guten 3* oder bewährten 4*-Hotels erwartet. Zumeist mit eigenem Restaurant.

Gute Mittelklasse

Hotels der guten Mittelklasse: Diese Hotels entsprechen dem, was man von bewährten 3*-Hotels erwartet. Die Hotels sind auf Gruppen eingestellt und freuen sich auf Ihre Gäste.

Premium-Kategorie

Hotels der Premium-Kategorie: Bevorzugen Sie lieber den Standard internationaler 4*-Hotels, dann ist diese „Ihre“ Kategorie. Mindestens ein Restaurant und oft auch Freizeiteinrichtungen sind vorhanden.

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