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Mit dem Trenino Verde durch Sardiniens Westen - 7 Tage

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Zeitraum:
Arrangementpreis:
ab 593 € pro Person

  • Modernes Sardinien mit historischen Höhepunkten
  • Highlight: Erlebnisfahrt mit dem Trenino Verde

Türkisblaues Wasser, malerische Buchten und unberührte Landschaften – all das erwartet Sie auf Sardinien. Bei dieser Reise lernen Sie die jahrtausendealte Kultur der Insel kennen. Ausgrabungen, traditionelle Nuraghen und ein Maskenmuseum stehen auf Ihrem Programm. Highlight dieser Reise ist jedoch die Zugfahrt von Bosa nach Macomer im traditionellen „Trenino Verde“. Mit der altehrwürdigen Schmalspurbahn geht es vorbei an Weideland, kleinen Wäldchen, Feldern und alten Dörfern. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie die abwechslungsreiche Natur auf sich wirken. Selbstverständlich darf auch eine Probe des typischen, goldgelben Malvasiaweines sowie eine Verkostung von regionalen Köstlichkeiten, die während der Zugfahrt gereicht werden, nicht fehlen.

1. Tag: Anreise Livorno – Fähre
Im Laufe des Tages erreichen Sie die Versiliaküste. Bevor Sie in Livorno auf die Fähre nach Sardinien einschiffen, haben Sie noch Zeit Livorno zu erkunden.

2. Tag: Olbia – Castelsardo – Alghero – 110 km - F/A
Am Morgen erreichen Sie die zweitgrößte Mittelmeerinsel - Sardinien. Im Hafen von Olbia wartet Ihre Reiseleitung für die nächsten Tage auf Sie. Anschließend geht es weiter nach Castelsardo. Der von den Doria um das 12.Jahrhundert als Castel Genovese gegründete Ort war im Mittelalter eine bedeutende Stadt und besitzt einen Teil der Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert. Castelsardo ist außerdem das Zentrum für aus Palmenblättern geflochtenen Körben. Schließlich führt Sie die Fahrt weiter zu Ihrem ersten Übernachtungsort, Alghero.

3. Tag: Bosa – Macomer – 130 km - F/A
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg nach Bosa. Dort erwartet Sie die wunderschöne Altstadt mit ihren mittelalterlichen Bauwerken. Danach erleben Sie das Highlight Ihrer Reise: Eine Fahrt im traditionellen "Trenino Verde" von Bosa nach Macomer. Die sardische Bahngesellschaft "Ferrovie della Sardegna" betreibt auf Sardinien einige Fahrrouten im Ausflugsverkehr mit diesen alterwürdigen Zügen, die vor allem bei Touristen sehr beliebt sind. Die Strecke von Bosa nach Macomer zeichnet sich besonders durch die abwechslungsreiche Landschaft aus: Weideland wechselt sich mit kleinen Wäldchen, Feldern und alten Dörfern ab. In Tresnuraghes machen Sie einen Stop um den typisch sardischen Malvasia-Wein zu verkosten. Anschließend geht es weiter nach Santa Maria di Corte zur Besichtigung eines alten Zisterzienser Klosters. Nach jeder Kurve bietet sich Ihnen ein anderer Ausblick. So genießen Sie einen Panoramablick über das Meer, bevor die Fahrt weiter ins Tal führt, in dem der bekannte Malvasia-Wein angebaut wird und schließlich erreichen Sie Macomer. In Macomer werden Sie noch das Ethnographische Museum besuchen inklusive einer Verkostung von typisch sardischen Produkten und Rotwein. Ein tolles Erlebnis! Abgerundet wird der Tag mit einem Besuch der bekannten Losa Nuraghe in Abbasanta.

4. Tag: Cagliari mit Marktbesuch – 230 km - F/A
Am Vormittag unternehmen Sie eine Stadtführung in Cagliari. Sie beginnen mit dem Stadtviertel Castello, der Altstadt Cagliaris. Hier besichtigen Sie u.a. die Bastione Saint-Remy, die Universität aus dem Jahre 1628 und den im Jahre 1307 errichteten Elefantenturm, das Wahrzeichen der Stadt. Der Hafen von Cagliari hat sich in den letzten Jahren zu einem kleinen Welthafen entwickelt. Neben großen Handelsschiffen legen hier zahlreiche Kreuzfahrtschiffe an. Von der Oberstadt aus genießen Sie einen herrlichen Panoramablick. Gegen Mittag besuchen Sie den traditionellen Wochenmarkt "San Benedetto". Die frischen Produkten werden Sie begeistern! Der restliche Tag steht zur freien Verfügung.

5. Tag: Mamoiada – Orgosolo – Schäfermittagessen (fakultativ) – 220 km - F/A
Sie verlassen den Westen der Insel und fahren quer durch das Landesinnere in Richtung Ostküste. Auf Ihrem Weg durchfahren Sie die Barbagia im Herzen Sardiniens. Die Hochebene ist geprägt von Stein- und Korkeichen, Kastanien- und Haselnussbäumen und sprudelnden Wasserfällen. Sie ist das Land der Hirten und bietet mit Nuoro und Orgosolo neben wilder Natur auch einige kulturelle Highlights. Sie besichtigen das Maskenmuseum in Mamoiada. Danach geht es weiter in das bekannte, einst berüchtigte Banditendorf Orgosolo, welches durch seine „Murales“ genannten Wandgemälde zu Berühmtheit gelangte. Seit Ende der 60er Jahre finden sich hier zahlreiche Darstellungen, die den Widerstand gegen Faschismus, Kapitalismus, Krieg und Hunger thematisieren. Inmitten dieser Landschaft nehmen Sie ein rustikales Essen bei den Hirten zu sich: Es werden traditionell sardische Gerichte wie "Porcheddu" (Spanferkel) oder "Pane Carasau" (dünnes Hirtenbrot) gereicht (fakultativ).

6. Tag: Tharros – San Giovanni di Sinis – Porto Torres – Fähre – 190 km - F
Nach dem Frühstück führt Sie Ihr Weg nach Tharros. Wer sich für die Geschichte Sardiniens interessiert, dem wird hier einiges geboten: gepflasterte Wege aus dunklem Basalt, der Tempel der Demetra, ein punisches Tophet - der kultische Ort, an dem die Götter durch Opfer versöhnt wurden - eine römische Nekropolis, das Castellum acquae, punisch-römische Häuser und Läden - die Tabernae - und ein punischer, in den Stein gehauener Tempel aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Der ehemalige Hafen von Tharros liegt heute fast vollständig unter dem Wasser. Direkt an der Küste liegen heute auch die Thermen, von denen einige zu Kirchen wurden. Die großen Thermen wurden zur Zeit des römischen Kaisers Settimio Severo errichtet. Die Stadt Tharros befindet sich an einem einmaligen Ort: Die Aussicht vom Hügel auf den Golf ist traumhaft! An der Küste entlang, über zerklüftete Felsen, gelangt man zu wundervollen kleinen Sandstränden. Eine schöne Kombination: zunächst Tharros besichtigen und dann an den Stränden von San Giovanni di Sinis ausspannen. Anschließend machen Sie sich auf den Weg nach Porto Torres. Am Abend endet Ihre Zeit auf Sardinien. Sie schiffen auf die Fähre nach Genua ein. Nun heißt es Abschied nehmen von der malerischen Insel!

7. Tag: Heimreise - F
Am frühen Morgen erreichen Sie die Hafenstadt Genua. Mit vielen schönen Erinnerung im Gepäck treten Sie die letzte Etappe Ihrer Heimreise an.

  • Fährüberfahrten:
  • Livorno – Olbia für Bus und Passagiere
  • Porto Torres – Genua für Bus und Passagiere
  • 2x Frühstücksbuffet an Bord im Self-Service
  • Unterbringung in 2-Bettkabinen
  • 4 x Übernachtung mit Halbpension
  • Halbpension als 3-Gang-Abendessen oder Buffet
  • Hotels der gehobenen SRG-Mittelklasse
  • durchgehende örtliche Reiseleitung ab/bis Hafen auf Sardinien
  • 1 x Zugfahrt Trenino Verde von Bosa – Macomer mit Malvasiaprobe, Verkostung von regionalen Spezialitäten, Kloster und Museum
  • 1 x Eintritt und Besichtigung Nuraghe Losa in Abbasabta
  • 1 x Eintritt und Besichtigung Maskenmuseums in Mamoiada
  • 1 x Eintritt und Besichtigung Ausgrabungen in Tharros
  • 1 x Besuch Kirche von San Giovanni di Sinis
  • Insolvenzversicherungsschein für Ihre Kunden für die gesamte Reise (auf Anforderung)

zubuchbare Optionen - z.T. Preis pro Gruppe z.B. bei Führungen

  • Aufpreis Einzelkabine innen
    63 €
  • 1 x Abendessen an Bord im Á-la-carte-Restaurant
    30 €
  • 1 x Abendessen an Bord im Self-Service Restaurant
    25 €
  • 2 Std. Jeeptour durch das Supramonte
    50 €
  • Typ. sardisches Mittagessen inkl. Wein/Wasser im Supramonte
    28 €
  • Aufpreis Doppelkabine außen
    15 €
  • Aufpreis Einzelkabine außen
    91 €

Gehobene Mittelklasse

Hotels der gehobenen Mittelklasse: Diese Hotels entsprechen dem, was man von sehr guten 3* oder bewährten 4*-Hotels erwartet. Zumeist mit eigenem Restaurant.

Gute Mittelklasse

Hotels der guten Mittelklasse: Diese Hotels entsprechen dem, was man von bewährten 3*-Hotels erwartet. Die Hotels sind auf Gruppen eingestellt und freuen sich auf Ihre Gäste.

Premium-Kategorie

Hotels der Premium-Kategorie: Bevorzugen Sie lieber den Standard internationaler 4*-Hotels, dann ist diese „Ihre“ Kategorie. Mindestens ein Restaurant und oft auch Freizeiteinrichtungen sind vorhanden.

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