Der "ab Preis" versteht sich als unverbind-liches Preisangebot pro Person mit eigener Anreise ab min. 20 Teilnehmern ohne Zusatzleistungen. Bus- Flug- oder Bahn- anreise werden individuell angeboten. Auf Ihre Anfrage hin erhalten Sie ein anhand Ihrer Teilnehmerzahl und Ihren sonstigen Angaben exakt kalkuliertes unverbindliches Angebot.
1. Tag: Anreise – Sopron
Anreise in den Raum Sopron. Vielleicht bleibt vor dem Abendessen noch Zeit, um bei einem Bummel durch die hufeisenförmige Altstadt die historischen Gebäude zu bewundern.
2. Tag: Sopron – Budapest – Debrecen
Weiterfahrt über Györ in die Hauptstadt an der Donau zur dreistündigen geführten Stadtrundfahrt. Besichtigt werden u.a. Burgviertel, Fischerbastei, Matthiaskirche, Gellertberg. Begeisternd schön ist die Lage auf beiden Seiten der Donau, die sich wie ein silbernes Band durch die beiden Stadtteile schlängelt. Nur wenige Städte laden so zum nostalgischen Schwärmen ein wie die Donaumetropole Budapest. Weiterreise nach Debrecen.
3. Tag: Debrecen – Bistrita
Über die Grenze bei Bors gelangen Sie nach Rumänien. Begrüßung durch die rumänische Reisebegleitung. Das erste Ziel ist Cluj Napoca/Klausenburg. Die inmitten des transsilvanischen Hochlandes gelegene Stadt ist ein bedeutendes Kulturzentrum. Die Michaelskirche, die Sie heute besichtigen werden, bildet den Mittelpunkt der Stadt. Weiterfahrt nach Bistrita. Je nach Zeit Besichtigung der hübschen k.u.k.-Kleinstadt mit Rundbogen-Laubengängen entlang der winkeligen Hauptstraße.
4. Tag: Moldauklöster – Iasi
Heute geht die Fahrt in die bezaubernde Landschaft der Bukovina. Die weltberühmten Moldauklöster sind überzeugende Anlagen christlichen Glaubens und gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Klöster werden auch heute noch von orthodoxen Mönchen bewohnt und bewirtschaftet. Kloster Moldovita liegt inmitten von Wiesen und Wäldern und ist wegen seiner prächtig bemalten Außenfassaden in der ganzen Welt bekannt. Kloster Voronet wird wegen seiner einmaligen religiösen Malereien an der Außenfassade auch die "Sixtinische Kapelle des Ostens" genannt. Fahrt nach Iasi.
5. Tag: Iasi – Odessa
Sie verlassen Rumänien und reisen weiter zur rumänisch-moldawischen Grenze bei Ungheni. Begrüßung durch die Reisebegleitung und Fahrt durch Moldawien via Chisinau und Tiraspol nach Odessa am Schwarzen Meer. Odessa wird wegen ihren schattigen Parks und baumgesäumten Boulevards gern als "grüne Stadt am Schwarzen Meer" bezeichnet. Den historischen Stadtkern zieren klassizistische Prachtbauten wie der Gouverneurspalast und das Opernhaus. Bei einer abendlichen Stadtrundfahrt sehen Sie auch die Uspenski-Kathedrale und die berühmte, aus Sergej Eisensteins Filmepos "Panzerkreuzer Potemkin" bekannte Potemkin-Treppe. Das Wahrzeichen Odessas verbindet über 192 Stufen die Stadt mit dem Hafen.
6. Tag: Odessa – Jalta
Sie reisen entlang der fjord-ähnlichen Landschaft über Chersson auf die Halbinsel Krim. Hier, an der Südküste der Krim-Halbinsel, gedeihen im warmen Klima Obst und Wein.
7. Tag: Insel Krim
Sie erleben das berühmte Seebad bei einer Führung und die Strandpromenade Nabereshnaja Lenina mit seinen Parks. Am Nachmittag fahren Sie zum Kap Aj-Todor, auf dem das zum Wahrzeichen der Südküste gewordene Schlösschen "Schwalbennest" steht. Es "klebt" wie ein Vogelnest auf dem 38m hohen Aurora-Felsen und scheint mit ihm eine Einheit zu bilden. Die schönste Aussicht auf das Schwalbennest und die mächtigen Klippen des Kaps Aj-Todor erhalten Sie vom Meer aus während der Küstendampfertour. Ein mögliches Ziel ist heute noch der Woronzow-Palast in Alupka. Der Palast des Fürsten Woronzow ist ein einzigartiges architektonisches Denkmal aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts und der Alupkaer Park stellt ein echtes Meisterwerk der Landschaftskunst dar.
8. Tag: Insel Krim
Heute besichtigen Sie das Schloss Liwadija, die ehemalige Sommerresidenz des Zaren Nikolai des II. Im Februar 1945 trafen sich hier Churchill, Roosevelt und Stalin zur Konferenz von Jalta. Der Name dieser ehemaligen Zarenresidenz stammt vom griechischen "Liwadion", was soviel wie "feuchte Wiese" bedeutet. Hier findet man den "Weißen Palast" und den "Kleinen Palast". Am Nachmittag laden wir Sie in den malerischen Botanischen Garten von Nikita mit seinen unzähligen Pflanzenarten aus drei verschiedenen Klimazonen ein, in dem man sehr angenehm spazieren und entspannen kann. Der Botanische Garten von Nikita wurde 1812 angelegt und befindet sich 8km östlich von Jalta auf einem etwa 1100ha großen Gebiet, das von den steilen Hängen des Krimgebirges bis hinunter zum Schwarzen Meer reicht. In verschiedenen Klimabereichen sind hier mehr als 20.000 Pflanzenarten zu sehen, z.B. 12.000 Arten von Obst- und Zierpflanzen, 1500 Baumarten im Dendrarium und, der ganze Stolz des Gartens, die berühmte Rosenzucht mit 2000 Rosenarten.
9. Tag: Jalta – Saporoshje
Weiterreise in den Norden, ein Stück entlang des Dnjepr, bis Sie in der lebhaften Hafenstadt Saporoshje ankommen. Saporoshje, zur Blüte der Kosakenzeit im Jahr 1770 gegründet, werden Sie während einer Stadtrundfahrt am späten Nachmittag näher kennenlernen. Beeindruckend ist das riesige Wasserkraftwerk. Auf einer Flussinsel befindet sich das Museumsreservat Chortiza. Die dort stattfindenden Kosakenreitspiele, begleitet von temperamentvollen Tänzen, Show- und Gesangsdarbietungen, spiegeln die Kultur und Lebensfreude des berühmten Reitervolks in unterhaltsamer Form wider.
10. Tag: Saporoshje – Kiew
Am Dnjepr entlang reisen Sie in die ukrainische Hauptstadt. Mit ihrer 1000-jährigen Geschichte gilt Kiew als die "Wiege Russlands" und ist als moderne, saubere und gastfreundliche Stadt bekannt, mit breiten Boulevards und vielen Parks.
11. Tag: Kiew lädt ein
Nach dem Frühstück sehen Sie die Schätze der ukrainischen Hauptstadt. Dazu gehören die Sophienkathedrale, die Andreaskirche, das Michaelskloster, der Andreassteig, der Majdan Nezaleshnosti (Platz der Unabhängigkeit), und natürlich die Statue der "Mutter Heimat". Am Nachmittag besuchen Sie das berühmte Kiewer Höhlenkloster, einen gewaltigen Komplex sakraler Bauten, überstrahlt von goldenen Kuppeln. Wie wäre es anschließend mit einer Schifffahrt auf dem alten Vater Dnjepr?
12. Tag: Kiew – Lemberg
Über Zitomir und Rovno erreichen Sie heute Lwow, zu deutsch Lemberg. Diese in so vielen wehmütigen Erzählungen besungene Vielvölkerstadt des alten Galizien, ist nun Gebietshauptstadt des ukrainischen Teils.
13. Tag: Lemberg – Krakau
Auf Wiedersehen – Ukraine! Sie verabschieden sich von der ukrainischen Reisebegleitung und fahren zum Grenzübergang Przemysl. Über Rzeszow und Tarnow erreichen Sie schließlich Krakau, die Stadt der polnischen Könige. Möglichkeit zu einem Altstadtrundgang durch die Kulturhauptstadt.
14. Tag: Heimreise
Mit dem Koffer voller Reiseerinnerungen fahren Sie zurück nach Hause.
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