Der "ab Preis" versteht sich als unverbind-liches Preisangebot pro Person mit eigener Anreise ab min. 20 Teilnehmern ohne Zusatzleistungen. Bus- Flug- oder Bahn- anreise werden individuell angeboten. Auf Ihre Anfrage hin erhalten Sie ein anhand Ihrer Teilnehmerzahl und Ihren sonstigen Angaben exakt kalkuliertes unverbindliches Angebot.
1. Tag: Anreise - sorrent. Halbinsel
Über die Autostrada del Sole fahren Sie, vorbei an Rom, Cassino und Neapel, auf die sorrent. Halbinsel.
2. Tag: Zu den Welterbestätten Pompeji/Heraculaneum/Villa Oplontis
Fahrt über die herrliche Küstenstraße nach Pompeji. Sie entdecken die Geheimnisse dieser antiken Stadt, die im Jahre 79 n.Chr. durch den Ausbruch des Vesuvs zerstört wurde. Hier kann man das Leben im römischen Reich nachvollziehen wie an kaum einem anderen Ort. Überreste von Einrichtungen der Häuser und zu Stein gewordene Menschen zeugen vom Leben in der Stadt. Weiterfahrt nach Heraculaneum. Der Legende nach wurde die Stadt von Herkules gegründet. Wie Pompeji wurde auch Heraculaneum im Jahre 79 n.Chr. zerstört. Im Gegensatz zu Pompeji, das unter einem Ascheregen begraben wurde, wurde die Stadt von einem Schlammfluss mit Lava vermischt begraben. Noch heute kann man die Stimmungen und Atmosphäre spüren. Anschließend fahren Sie zur Villa dei Misteri. Die antike Villenanlage wurde ebenfalls beim Ausbruch des Vesuvs verschüttet. Aufgrund der dort gefundenen Fresken mit Darstellungen dionysischer Mysterien gehört die Villa zu den bedeutendsten Fundorten klassischer Archäologie. Es geht weiter zur Villa Oplontis. Bei Ausgrabungen fand man die, um 50 n.Chr. erbaute und mit prächtigen Wandmalereien verzierte, Villa.
3. Tag: Ausflug Neapel
Die Stadt des heiligen Januarius – Neapel – empfängt Sie. Chaos, Stimmengewirr, Designerboutiquen, Straßenhändler und Märkte – Neapel hat alles zu bieten. Dazwischen findet man ein wenig Ruhe in der Kirche St. Chiara und im Dom. Im Archäologischen Nationalmuseum finden Sie Kunstwerke aus Pompeji und Heraculaneum. Das Historische Zentrum ist seit 1995 UNESCO-Weltkulturerbe. Kleine Gassen, barocke Prachtbauten, antike Wohnhäuser und viele Kirchen sind charakteristisch. Der Garten des Konvents Santa Chiara lädt zum verweilen ein. Probieren Sie die neapolitanische Pizza. Nirgends werden Sie eine bessere finden. Anschließend geht es entlang der Uferstraße zum Castel dell Ovo. Geniessen Sie den Blick auf den Vesuv. Zum Abschluss sehen Sie eines der bekanntesten Bauwerke Neapels - das Castel Nuovo am Hafen.
4. Tag: Ausflug Amalfiküste/Paestum
Ein Tag für den Gaumen und das Auge: Der Ausflug beginnt mit dem Besuch eines Bauernhofes. Hier wird Ihnen die Mozzarellaherstellung gezeigt. Bei einem kleinen Imbiss erfahren Sie etwas über das Landleben. Eindrücke im Minutentakt auf der Fahrt über die Amalfitana. Die Küstenstraße schwingt sich in unzähligen Kurven von einem steilen Fischerdorf zum nächsten. Via Salerno geht es nach Paestum - Drei großartig erhaltene Tempel (Hera, Athene und Poseidon) thronen dort einsam in der Ebene. Sie erhalten einen Einblick in die Geheimnisse griechischer Baukunst und antiker Opferkulte, anschließend besichtigen Sie das Grab des Tauchers im angrenzenden Museum.
5. Tag: Ausflug Caserta
Vorbei an Neapel erreichen Sie Caserta. Das königliche Schloss mit Park gehört seit 1997 zum Weltkulturerbe. Es handelt sich um eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Italiens mit reichverzierten Sälen und einem einzigartigen Schlosspark, der eine der größten Grünflächen Kampaniens darstellt und zum Besten gehört, was das 18. Jahrhundert auf dem Gebiet der Gartenkunst hervorgebracht hat. Das Schloss, das regelmäßig um vier Innenhöfe gruppiert ist und mit zwei breiten Fronten zur Stadt und zum Park aufwarten kann, gehört mit 1217 Zimmern zu den größten Barockbauwerken Europas. Der Gartenbereich von Caserta ist als Bergpark ausgeführt und bezieht die gesamte Umgebung großflächig in die Architektur des Schlosses mit ein. Zum Weltkulturerbe gehört auch das benachbarte San Leucio. Hier wurden Seidenstoffe hergestellt. Man erhält einen guten Einblick wie die Bourbonen lebten.
Hotels der gehobenen Mittelklasse: diese Hotels entsprechen dem, was man von sehr guten 3* oder bewährten 4*-Hotels erwartet. Zumeist mit eigenem Restaurant. Wir haben z.B. alle Novotel-Hotels in Polen in diese Kategorie einsortiert.
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